Individuelle Erklärung über die persönliche Verantwortung – Gesetz des Schwächeren –

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Unsere Menschenrechte werden mit Füssen getreten, daher sollte jeder Mensch, der sich dieser Bezeichnung würdig erweisen will, das Recht des Schächeren anwenden.

Individuelle Erklärung über die persönliche Verantwortung
– Gesetz des Schwächeren –

Präambel

Da die Praxis der persönlichen Verantwortung gegenüber den Schwächeren den Grundstock einer guten und gesunden dualen Beziehung und für eine Selbstverwirklichung des schutzbedürftigen Einzelnen in seinem Umfeld bildet.
Da die Unkenntnis und die Missachtung der persönlichen Verantwortung gegenüber den Schwächeren zu Selbstmorden, Depressionen, Krankheiten und Gewaltaten jeder Art führt, die erwachte Gewissen empören.
Da es lebenswichtig ist, dass vom Leben gezeichnete Menschen durch die Unterstützung durch andere Menschen gestärkt werden, damit sie nicht im letztem Ausweg sich mit Gewalt gegen die wenden, die sie durch Gleichgültigkeit zerstören.
Da es lebenswichtig ist, dass kleine Einheiten mit Menschen mit ähnlichen Interessen geschaffen werden, um dem Egoismus der Mehrheit entgegenzutreten.
Da es lebenswichtig ist, dass Kontrollorgane geschaffen werden, um die volle Erfüllung dieser Verpflichtung zu gewähren und sichern.
Da Wahlen und Politiker nie genug waren, um Armut abzuschaffen und da immer mehr Menschen vom Leben gezeichnet sind, anstatt für sich wachsen und sich entfalten zu können.
Da ein persönliches und individuelles Verständnis dieser Verpflichtungen von größter Bedeutung für das Wohlergehen der Schwächeren ist.

Verkünden die unterzeichnenden selbständigen Bürger…

… diese individuelle Erklärung der persönlichen Verantwortung als das persönliche und individuelle Engagement, das sie in die Wege leiten werden damit die künftigen Unterzeichneten, sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch individuelle verantwortungsvolle Handlungen den einzelnen Menschen zur Hilfe kommen, die sie direkt, um Wiedergutmachung ihrer Entwertung bitten.

Artikel eins
Alle Menschen werden mit einem gewissen Anteil an Intelligenz, einem gewissen materiellen Reichtum, das aus ihrem Umfeld stammt, ein gewisses Maß an Anpassungsfähigkeit geboren und sie nehmen im Laufe ihrer Schulausbildung gewisse Werte an. Im Erwachsenenalter soll Gewissen und Verstand ihr Leben leiten.

Artikel 2
Jeder Mensch hat das Recht einen anderen um Hilfe zu bitten, wenn er/sie sich in Schwierigkeiten befindet. Da Menschen so sind wie sie sind, können Unterschiede in Form von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand dazu führen, dass die Person, die helfen soll, eine negative Antwort gibt. Das ist normal und gehört zum primitiven Tierverhalten, das noch in jedem Menschen steckt. Es wird dann geraten, sich jemandem anderen zuzuwenden.

Artikel 3
Jeder Mensch hat das Recht auf Wohlergehen, auf eine wenn nötig begleitete Lebenskarriere, auf freie Entscheidungen in vollem Bewusstsein und auf den Schutz seiner Person.

Artikel 4
Jede zwischenmenschliche Hilfe soll durch dieses Gesetz des Schwächeren geleitet werden. Dabei geht es darum, bei jeder dualen Beziehung zu einem Menschen sich zu fragen, welche der Beiden am schwächsten ist und in welchem Bereich (soziale Kontakte, Intelligenz oder Geld) und dann die Hilfe im bedürftigen Bereich von dem Stärkeren in Richtung Schwächeren fließen zu lassen.

Artikel 5
Jede helfende Person muss sich, wenn nötig der bürgerlichen Kontrollinstanz unterwerfen, weil Vergehen und die noch vielen Menschen innewohnende Heuchlerei vermieden werden soll.

Artikel 6
Jede Person, die um Hilfe gebeten hat, hat das volle gleichberechtigte Recht angehört zu werden und dass ihr Fall durch die bürgerliche Kontrollinstanz, die über die Berechtigung der Klage und der Konsequenzen, die daraus zu ziehen sind fair behandelt und entschieden wird.

Artikel 7
Das Privatleben kann nicht völlig undurchsichtig und geheim sein, denn die Gesellschaft hat eine nicht geringe Auswirkung auf das Leben der Mitbürger. Die duale Beziehung wird nicht öffentlich, aber sie unterliegt ethischen Werten.

Artikel 8
Jeder Mensch braucht soziale Kontakte, gesunde sensorische Erfahrungen. Dem Anderen diese grundlegenden Werte zu verweigern bedeutet Täter oder Mittäter seines Leidens zu werden.

Artikel 9
Jeder Mensch hat ein Recht darauf, eine duale Beziehung zu beenden, die für ihn nicht mehr tragbar ist, es ist jedoch wünschenswert eine Erklärung zu geben. Niemand kann gezwungen werden, Hilfe zu gewähren.

Artikel 10
Jeder Mensch hat als Mitglied der Gesellschaft ein Recht auf das Wohlergehen seiner Person genauso, wie der- oder diejenige, die mit ihm in Kontakt steht. Dieses Recht liegt begründet in der Erreichung der wirtschaftlichen und sozialen Verbesserung durch eine soziale komplementäre Währung, die für ihre Würde und die freie Entwicklung ihrer Persönlichkeit aufgrund der Bemühungen durch den Gegenpart in der dualen Beziehung unerlässlich ist.

Artikel 11
Jeder Mensch hat ein Recht auf soziale Kontakte, auf die freie Wahl seiner sozialen Kontakte, auf faire und zufriedenstellende Bedingungen sowie auf den Schutz gegen die Vereinsamung und Verlassenheit, die eine Rückkehr zur Barbarei des Gesetzes des Stärkeren darstellt.

Artikel 12
Jeder Mensch hat ein Recht auf einen ausreichenden Lebensstandard, um sein Wohlbefinden sowie das seiner Familie oder Kommunilie zu garantieren, insbesondere was Nahrung, Wohnung, Kleidung, Gesundheit und alle notwendigen sozialen Dienste betrifft. Er hat ein Recht auf Sicherheit im Falle des Verlustes der Mittel zum seinem Wohlbefinden aufgrund von Umständen, die unabhängig von seinem Willen sind.

Artikel 13
Die Weitergabe von Wissen, von der/dem, die/der mehr weiß an den/die, der/die weniger weiß trägt als direkte Folge der vollen Entfaltung des Wohlbefindens des Menschen, der menschlichen Persönlichkeit und der Verbesserung der Lebensbedingungen bei. Sie ist unsere menschliche Pflicht.

Artikel 14
1. Der Einzelne hat Pflichten gegenüber dem oder der, der/die schwächer ist als er in der dualen Beziehung, alleinige Garantie der Gleichheit der Chancen für schwächere Mitbürger.
2. Bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten ist jeder nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demopädischen Gesellschaft von freien Bürgern zu genügen.

Artikel 15
Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, dass sie für einen einzelnen Menschen irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten eigenen Verantwortung zum Ziel hat.

 

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