Meteorit? Natürlich, was denn sonst!

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Am 14. Februar berichteten Nachrichtenagenturen weltweit von einem Meteoriteneinschlag in der Uralregion. Da heute viele Menschen mit Kameras durch den Tag gehen, oder aus dem Auto heraus filmen, gab es relativ schnell einige dieser Aufnahmen zu sehen.

Nun, angesichts der Größe des “Objektes” und den darauf präsentierten Einschlagkratern, hab ich so meine Schwierigkeiten zu glauben, dass das was uns präsentiert wird, auch die Realität widerspiegelt. Das einzige Video das meiner Meinung nach eine Kontroverse Theorie zu den Massenmedien (auch zu vielen Alternativen) bietet, ist unter dem Artikel verlinkt.

Am Tag des Ereignisses wurde von mehreren Agenturen berichtet es gäbe unbestätigte Meldungen, dass das “Objekt” durch die Russische Luftabwehr abgeschossen wurde. Bisher wurde keiner dieser Berichte bestätigt. Kopp online meldet folgendes :

“Aber trotz seiner Größe wurden die Schäden nicht durch den herabstürzenden Meteoriten an sich hervorgerufen. »Der Überschallknall war ungeheuer, und die von der Explosion ausgelöste Druckwelle und nicht der Einschlag einzelner Meteoritenbruchstücke oder der Meteoritenschauer ist letztlich für die Schäden verantwortlich. Die beeindruckende Explosion in der Atmosphäre beim Durchbrechen der Schallmauer hat die Probleme hervorgerufen«, erläuterte Monica Grady, Professorin für Planetenwissenschaft an der Open University, gegenüber RussiaToday.”

 

 In einem anderen Kopp-Artikel heißt es:

“Bei dem Meteoriten handelte es sich nach Angaben der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAN) um einen einzelnen Boliden mit einem Gewicht von etwa zehn Tonnen. Als Bolide (oder auch »Feuerkugel«) wird ein großer Meteor bezeichnet, der in der Regel in den unteren Schichten der Atmosphäre explodiert. Anders als ein Meteoritenschauer können Boliden nach Ansicht von Wissenschaftlern sehr gefährlich sein.”

“Der Feuerball von Tscheljabinsk trat mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 Kilometern pro Sekunde in die Atmosphäre ein. Er hatte einen Durchmesser von mehreren Metern und zerbarst dann in einer Höhe von 30 bis 50 Kilometern in zahllose kleinere und kleinste Stücke, erläuterte die RAN.”

Macht euch euer eigenes Bild in welcher Höhe das “Objekt” zerbricht. Und ob das, was Ihr sehen könnt, am Eintritt des Objektes  in die Atmosphäre liegt. Als Vergleich könnte die Reiseflughöhe eines Verkehrsflugzeuges dienen. Die Größe des Objektes wird mit ca. 15 Metern angegeben.

Zitat aus einem weiteren Kopp-online Artikel:

“Trotz der relativ geringen Größe des Meteoriten meinen einige, die Stärke seiner Explosion lasse sich mit der einer Atombombe vergleichen. Die kanadische Astronomin Margaret Campbell-Brown vertritt die Ansicht, die Explosion und die anschließende Druckwelle könnten stärker als die des jüngsten nordkoreanischen Atomtests gewesen sein. Unter Berücksichtigung der Daten zweier Infraschall-Messstationen aus der Nähe der Einschlagsortes errechnete sie einen Durchmesser des Meteoriten von 15 Metern und eine Masse von etwa 40 Tonnen. Wenn die Berechnungen stimmen, »handelt es sich hier um das größte Objekt, das nach Tunguska nachweislich die Erde erreicht hat«, erklärte Campbell-Brown gegenüber Nature.”

Dazu wäre noch anzumerken, dass das Tunguska “Objekt”, nach seinem hier so nachweislich beschriebenen ereichen der Erde, nie einen Einschlagkrater hinterlassen hat. 

Ich sage nicht das der Autor des Videos die Wahrheit für sich gepachtet hat, sondern möchte alternative Denkansätze fördern!

Hier nun das Video von dem Ich eingangs sprach:

 

www.youtube.com/watch?v=pxaRHxQg6ZY

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               kopp-verlag.de

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