Terrorismusverweigerer des Tages: Anthony Rooke

Jetzt teilen...
unbenannt
Foto: Toby Melville/Reuters

Am heutigen Montag beginnt vor dem Magistrates’ Court in Horsham, West Sussex, der Prozeß gegen Anthony Rooke, weil der sich weigert, seine Rundfunkgebühren zu bezahlen. Zu seiner Rechtfertigung verweist Rooke auf Paragraph 15, Artikel 3, des drakonischen »Terrorism Act 2000«, der schon beim geringsten Verdacht, man könnte durch sein Tun, z.B. Spenden, den Terrorismus unterstützen, jeden britischen Bürger unter hoher Strafandrohung verpflichtet, von entsprechenden Handlungen abzusehen. Auf dieser Grundlage argumentiert Rooke, daß er sich durch die Zahlung der Rundfunkgebühr der Unterstützung des Terrorismus schuldig machen würde, denn durch die ständigen Desinformationen der BBC über den Ablauf der Anschläge vom 11. September 2001 in den USA decke der Medienkonzern die wahren Schuldigen und leiste somit Beihilfe zum Terrorismus.

Toll ist nun, daß Rooke einen Richter gefunden hat, der seine Argumente als hinreichend begründet ansieht und eine umfassende Verhandlung angesetzt hat, bei der auch mehrere international bekannte Wissenschaftler als Zeugen der Verteidigung gehört werden – so z.B. der dänische Chemiker Niels Harrit und der britische Autor Ian Henshall, der die wiederholten Falschbehauptungen der BBC zu 9-11 ebenso dokumentiert hat wie die Weigerung der Sendeanstalt, die Argumente der Kritiker der offiziellen 9-11-Version vorurteilsfrei zu untersuchen.

Parallel zu dem Prozeß wurde die neue Onlineinitiative »Together For The Charter« ins Leben gerufen. Sie hat das Ziel, die zunehmende Liste absichtlicher BBC-Desinformationen auch zu anderen Themen zu publizieren. Damit sollen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen und die BBC gezwungen werden, sich wieder an ihre Gründungscharta der unvoreingenommen Berichterstattung zu halten. Auch für Deutschland eine nachahmenswerte Initiative.

Quelle: jungeWelt

Schreibe einen Kommentar